Christophs Weblog

Vierundzwanzig sind zu wenig

Weblogspam

Seit Samstagmorgen wird mein Weblog mit Trackback-Einträgen regelrecht bomardiert. Alle paar Minuten versucht jemand von unterschiedlichen IP-Addressen aus bei mir Links zu seinen Webseiten (excoboard und rapidforum) zu hinterlassen. Eigentlich dient ein Trackback (bzw. ein „ping“) dafür, andere Weblogs zu informieren, dass man sich auf einen Ihrer Artikel bezieht. Aber wenn der Trackback-Eintrag aus Schlagwörtern wie „thong voyer“ oder „young models posing“ besteht, dann ist das sicherlich nicht mehr sinnvoll. Aber zum Glück hat Geeklog ein Anti-Spam-System das auch bei Trackbacks greift …Bei „SPAM X“ kann man entweder Schlagwörter eintragen und Trackbacks die diese Wörter benutzen einfach blockieren. Alternativ funktioniert das gleiche auch mit Header-Einträgen, die von den Spam-Robotern benutzt werden. Kleiner Nachteil ist, dass pro blockiertem Eintrag eine E-Mail an mich zugestellt wird. Heute morgen waren dadruch über 700 sinnlose E-Mails in meiner Mailbox …

Ursprung dieser Angriffe das Netz eines Ukrainischen Providers (85.255.112.0 – 85.255.127.255). Mit einem .htaccess-Eintrag „deny from 85.255.“ habe ich dieses Netz jetzt vorerst mal gesperrt. Seit heute morgen sieben Uhr hat der Angriff aber anscheinend aufgehört. Vielleicht hat der Provider ja reagiert und den Spammer abgeschaltet.

[Update]

Zu früh gefreut – heute um 14 Uhr ging das Spammen weiter und so bleibt dieser ukrainische Provider erstmal gesperrt …

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